Max Göhler vor dem Reichstag

Lerne KI-Agenten zu bauen, die verkaufen, schreiben und automatisieren. 24 Stunden am Tag.

Vom Grundkonzept bis zum ersten laufenden Agenten. Schritt für Schritt. Ohne Coding, ohne IT-Hintergrund.

Jetzt starten
01

Verstehen, was Agenten anders machen

02

Deinen ersten Agenten live bringen

03

Aus einem Agenten ein Team machen

„Mein erster Agent lief nach zwei Stunden. Seitdem hat er mir mehr Zeit zurückgegeben als jedes Tool, das ich je gekauft habe."

— Max

Wo wir gerade stehen

Jeder spricht von KI-Agenten. Wenige zeigen, wie du sie wirklich baust.

Seit zwei Jahren liest du jeden Tag über GPT, Claude und die nächste KI-Welle. Alle erklären, was theoretisch möglich ist. Wenige machen es konkret. Du schließt den Artikel und denkst: Ja, schön, aber wie wird das in meinem Alltag tatsächlich sichtbar?

KI-Agenten sind nicht das Tool. Sie sind die Brücke zwischen dem, was KI kann, und dem, was du jeden Tag tatsächlich machst.

Genau diese Brücke baue ich seit Monaten in meinem eigenen Business. Nicht in der Theorie, sondern als laufende Agenten auf WhatsApp, die Aufgaben erledigen, während ich an anderen Dingen arbeite. In diesem Minikurs zeige ich dir, wie du dasselbe in einem Wochenende auf die Beine stellst.



Ich will das verstehen und bauen
Beispiel-Agenten aus dem Kurs

Sechs Agenten, die ab Tag eins Routine von dir übernehmen können

📥

Mail-Triage-Agent

Liest deine Inbox mehrmals am Tag, sortiert nach Wichtigkeit, beantwortet Standardanfragen aus deinen Vorlagen und legt dir nur die echten Themen vor. Inbox-Zero ohne Aufwand.

Spart: ca. 1h pro Tag
📅

Termin-Manager

Übernimmt Buchungsanfragen, schlägt freie Slots vor, schickt Bestätigungen und Erinnerungen. Auch für Kunden, die WhatsApp einem Buchungstool vorziehen.

Spart: ca. 3h pro Woche
✍️

Content-Ideen-Agent

Beobachtet, was in deiner Branche gerade Reichweite macht, und liefert dir wöchentlich drei Post-Konzepte mit Hook, Body und Call-to-Action. Du wählst aus, statt zu suchen.

Spart: ca. 4h pro Woche
📊

Kampagnen-Analyst

Wertet deine Ads-Daten täglich aus und gibt dir morgens eine kurze Lage: Was läuft, was pausiert gehört, wo Budget rein gehört. Klare Empfehlungen statt Zahlentabellen.

Spart: ca. 2h pro Woche
🎯

Lead-Sortierer

Schaut sich eingehende Anfragen aus Formular oder Mail an, prüft sie gegen deine Kriterien und gibt dir nur die Leads weiter, die wirklich zu deinem Angebot passen.

Spart: ca. 3h pro Woche und bessere Verkaufsgespräche
🧠

Wissens-Briefing

Liest deine bevorzugten Quellen (Newsletter, Podcasts, Branchenblogs) und schickt dir freitags eine 10-Minuten-Zusammenfassung der wichtigsten Themen deiner Woche.

Spart: ca. 3h pro Woche Recherche
Der Weg

Drei Schritte, ein Wochenende, dein erstes Team



01

Verstehen, was Agenten anders machen

Bevor du loslegst, lernst du das Denkmodell hinter Agenten. Was sie von Tools und Bots unterscheidet, wann sie sich lohnen, wann nicht. Die drei Säulen, die jeder Agent braucht, und wie du sie für deine Aufgaben festlegst.

02

Deinen ersten Agenten live bringen

In etwa zwei Stunden steht dein erster Agent auf WhatsApp. Er versteht Sprachnachrichten, greift auf deine Tools zu und arbeitet mit einer Freigabe-Schleife, die du kontrollierst. Kein Bauchgefühl, sondern klare Regeln.

03

Aus einem Agenten ein Team machen

Du lernst, wie mehrere Agenten zusammenarbeiten, wie einer den anderen triggert und wie du das Ganze unter einer Schnittstelle bündelst. Inklusive Datenschutz, Trigger-Logik und Monitoring, damit nichts unbemerkt aus dem Ruder läuft.

6

Agenten laufen aktuell in meinem Stack

<100€

API-Kosten pro Monat für alle zusammen

20h

Stunden, die sie mir pro Woche zurückgeben

0

Zeilen Code, die du selbst schreiben musst

Wenn du jetzt denkst

Die fünf Sätze, die ich von Unternehmern fast jeden Tag höre


„Klingt nach dem nächsten Tool, das ich nach drei Wochen nicht mehr nutze."

Ein Agent ist kein Tool, das du öffnest. Er ist eine Routine, die im Hintergrund läuft. Wenn er einmal steht, vergisst du, dass er existiert. Bis du an einem Mittwoch merkst, dass die Arbeit, die du sonst gemacht hast, schon erledigt ist. Das ist der Unterschied zwischen Software und Mitarbeiter.

„Ich nutze schon ChatGPT. Reicht das nicht?"

ChatGPT ist jemand, den du fragen kannst. Ein Agent ist jemand, den du beauftragen kannst. Der Unterschied ist riesig. Agenten greifen auf Tools zu, schreiben Mails ohne Copy-Paste, terminieren Calls, starten andere Agenten. Im Kurs siehst du nach 30 Minuten, warum das eine andere Liga ist.

„Und wenn der Agent Mist baut und ich es nicht merke?"

Berechtigte Frage und mein Lieblingsmodul. Jeder Agent bekommt eine Freigabe-Schleife. Kritische Schritte führt er erst aus, wenn du auf WhatsApp ein Häkchen setzt. Du wählst pro Agent, wie viel Autonomie er bekommt. Du behältst die Kontrolle, gibst aber die Klickarbeit ab.

„Was ist mit Datenschutz und Kundendaten?"

Ich zeige dir, welche Modelle innerhalb der EU laufen, welche Daten du gar nicht erst rausgeben darfst und wie du Agenten so konfigurierst, dass sie nur das machen, was DSGVO-konform ist. Sicher gebaut ist sicher betrieben.

„Ich habe keine Zeit für einen Kurs, geschweige denn fürs Bauen."

Der erste Agent steht nach etwa zwei Stunden. Jeder weitere geht schneller, weil du die Logik einmal verstanden hast. Wenn du an einem Wochenende keine zwei Stunden findest, ist genau das dein Problem, das diese Agenten lösen.

Max Göhler in der Beratung

Hey, ich bin Max.

Geschäftsführer von Digitaler Unternehmenserfolg, einer Beratung für KI-gestütztes Marketing im deutschen Mittelstand. Vor zwei Jahren habe ich aufgehört, neue Mitarbeiter zu suchen, und angefangen, Agenten zu bauen.

Der erste lief auf WhatsApp und nahm mir Tippen ab. Der zweite hat Förderaufrufe nachts gescannt. Der dritte produziert seit Monaten meine Social-Media-Karussells im Branding. Heute laufen sechs Agenten parallel und übernehmen Arbeit, für die ich früher zwei Werkstudenten gebraucht hätte.

In diesem Minikurs gebe ich dir nicht nur die Technik, sondern auch das Denken dahinter. Wann lohnt sich ein Agent, wann ein Mensch. Wo dein größter Hebel liegt. Wie du in einem Wochenende dein erstes funktionierendes Team aufstellst.


Ich will mein eigenes Team
Kursinhalt

Vier Module, ein Wochenende, dein erstes funktionierendes Team



Modul 1

Das Mindset hinter Agenten

Bevor du baust, denkst du in Routinen

Modul 2

Dein erster Agent steht

WhatsApp, Claude und drei Tools

Modul 3

Agenten für deine echten Routinen

Content, Notizen, Reports

Modul 4

Vom einzelnen Agenten zum Team

Orchestration und Sicherheit

Hol dir den
KI-Agenten Minikurs

Ein einziger funktionierender Agent zahlt diesen Kurs in der ersten Woche zurück.

Was andere sagen

Echte Menschen. Echte Ergebnisse.

„Vor dem Kurs hatte ich Tech-Angst. Nach Modul 2 lief mein erster Telegram-Bot, der mir täglich die wichtigsten Mandanten-Mails sortiert. Plötzlich macht das alles Sinn."

— Andrea, Steuerberaterin Augsburg

„Ich dachte ehrlich, das wäre nichts für einen Handwerksbetrieb wie meinen. Heute schickt mir mein Agent morgens auf WhatsApp Termine, offene Angebote und Materialbestellungen, die fällig sind. Eine echte Entlastung."

— Daniel, Handwerksbetrieb Köln

„Mein Kalender-Agent erinnert Kunden automatisch, beantwortet Standard-Fragen und füllt mir kurzfristige Absagen mit Wartelisten-Kunden nach. Die Investition war nach zwei Wochen drin."

— Vanessa, Yoga-Studio Hamburg

„Wir hatten zwei Junior-Mitarbeiter nur für wöchentliche Kunden-Reports. Heute übernimmt das mein Reporter-Agent, fehlerfrei und in Minuten. Klingt brutal, ist aber echt so."

— Tobias, Marketing-Agentur München

„Den Recherche-Agent nutze ich täglich. Statt drei Stunden Hintergrundgoogeln pro Kapitel bekomme ich Quellen, Zitate und einen Strukturvorschlag in zehn Minuten. Mein Schreibtempo hat sich verdoppelt."

— Christine, Buchautorin Berlin

„Mein E-Mail-Agent priorisiert Anfragen von Bestandskunden vor Newslettern und Werbung. Klingt simpel, aber das hat meinen Arbeitstag komplett umgekrempelt."

— Stefan, Versicherungsmakler Stuttgart
Vorher / Nachher

Wie sich dein Alltag in den nächsten 30 Tagen ändert

Heute

  • Du suchst seit Monaten einen VA, ohne wirklichen Treffer
  • Mail-Inbox läuft über, du arbeitest sie abends ab
  • Content-Produktion frisst halbe Arbeitstage
  • Sprachnotizen verschwinden in der App, Aufgaben verfallen
  • Wochenreports schreibst du Sonntag um 23 Uhr
  • Routine zieht die Energie, die du im Vertrieb bräuchtest

In 30 Tagen

  • Sechs Agenten laufen parallel, ohne dein tägliches Zutun
  • Mails werden sortiert, priorisiert, teilweise direkt beantwortet
  • Karussells und Posts entstehen, während du im Call bist
  • Sprachnotizen landen sofort sortiert in deinem Projektmanagement
  • Wochenreport liegt Sonntagmorgen fertig auf deinem WhatsApp
  • Deine Energie geht in Strategie, nicht in Klickarbeit


Jetzt mein Team aufbauen

KI-Agenten sind keine Zukunft mehr. Sie sind heute.

Andere lesen weiter Artikel über die nächste Welle. Du baust an einem Wochenende dein erstes Team und arbeitest ab Montag damit.

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